Die Brustvergrößerung ist eine der beliebtesten und am häufigsten nachgefragten Schönheitsoperationen in Deutschland. In unserer Praxisklinik in Oldenburg sind wir auf Brustästhetik spezialisiert und bieten Ihnen moderne Verfahren zur Brustvergrößerung an. Im Laufe der letzten vier Jahrzehnte hat sich das Brustimplantat aus Silikon als bewährte Methode erwiesen.
Wichtig vor jedem Brusteingriff ist, dass Sie Ihren eigenen Wunsch klar beschreiben können. Fragen, die Sie sich stellen sollten: Will ich eine deutlich größere oder eine besser definierte Brust? Soll meine Brust natürlich wie ein Tropfen wirken oder eher rund? Wünsche ich eine moderate oder eine stark aufgestellte Brust?
Abhängig von der Form Ihres Brustkorbs und dem „Fußabdruck“ der Brust auf dem Brustkorb wählen wir – mit Rücksicht auf Ihre Wunschvorstellung – das für Sie passende Implantat aus. Das können wir bereits im Erstgespräch tun. Für besonders sportliche Frauen oder bei besonders großen Implantaten gibt es leichtere B-Lite-Implantate der Firma Polytech: Eingebrachte Luftbläschen im Kohäsivgel sparen etwa 30 % Gewicht. Wir verwenden ausschließlich deutsche Markenimplantate.
Den Zugang über die Unterbrustfalte favorisieren wir: Er ist sicher, zuverlässig und unauffällig zugleich. Im Falle eines späteren Implantatwechsels würde man diesen Zugang ohnehin wählen. Weil jeder Körper andere Voraussetzungen mitbringt, planen wir auch die Implantatlage individuell mit Ihnen. Liegt zusätzlich ein Hautüberschuss vor, kann die Vergrößerung mit einer Bruststraffung kombiniert werden – in O-Schnitt-Technik um die Brustwarze herum oder als Lollipop-Straffung mit zusätzlicher senkrechter Schnittführung.
Gerne beraten wir Sie auch zur Hybrid-Brustvergrößerung: eine Kombination aus Eigenfett plus Implantat oder aus lokal verlagertem Fettgewebe aus der Achsel plus Implantat.
Heute verwendete Implantate zeigen kaum Materialschwäche. Gründe zum Wechsel sind meist eine Kapselbildung (Kapselfibrose) und die Veränderung des Körpers über dem Implantat durch Alterung, Gewichtsschwankungen oder Schwangerschaft.
Die durchschnittliche Liegedauer eines Brustimplantats in Deutschland liegt bei etwa 12 Jahren. Kommt es zu einer Kapselfibrose mit Beschwerden, sollte das Implantat gewechselt werden. Wir sehen gelegentlich Patientinnen, die seit 20 Jahren ein Implantat mit einem noch immer schönen Ergebnis tragen. Lässt sich in der Ultraschallkontrolle kein Erguss und kein Implantatschaden darstellen, kann ein Implantat weiterhin verbleiben.
Wollen wir die Brust um eine Körbchengröße vergrößern, sind das etwa 180 ml Implantatvolumen je Brust.
Die Brust kann auch mit Eigenfett vergrößert werden. Das Fett wird fächerförmig in den Brustmuskel und die tiefen Hautschichten eingebracht und vergrößert die Brust um etwa eine halbe bis eine Körbchengröße je Sitzung. Im Rahmen einer Straffung verwenden wir statt Implantaten am liebsten lokales Drüsengewebe als Autoaugmentat – ein „Implantat“ aus körpereigenem Gewebe, so bleibt Ihnen ein Fremdkörper erspart.
Schon im Vorbereitungsgespräch mit Beratung, ausführlicher Aufklärung und Untersuchung planen wir gemeinsam die Operation. Bringen Sie gerne einen lockeren BH in Wunschgröße mit: Wir legen sogenannte Testimplantate ein, damit Sie sich das Ergebnis besser vorstellen können und wir gemeinsam die richtige Form festlegen. Unser Ziel ist es, schon vor der Operation bestmöglich auf Ihre Wünsche einzugehen und die Schnittführung zu erklären.
Am Tag der Operation, die wir in unseren eigenen Räumen in Oldenburg durchführen, werden Sie so einbestellt, dass lange Wartezeiten vermieden werden. Ich werde dann nochmals mit Ihnen das Besprochene erörtern und die Anzeichnung vornehmen. Unser Schwestern- und Narkoseteam kümmert sich um Sie. Nach dem Eingriff bleiben Sie eine Nacht in einem unserer Patientenbetten; eine Krankenschwester betreut Sie die gesamte Nacht. Ich selbst bin in unmittelbarer Nähe und kümmere mich persönlich um Ihre körperliche Gesundheit. Nach der Abschlussvisite am Folgetag können Sie in der Regel unsere Klinik verlassen. Drainagen benutzen wir bei diesem Eingriff in der Regel nicht.
Mit dem Einsetzen des Implantats ist die Wunschgröße sofort erreicht; das Verfahren ist schnell und risikoarm. Wie bei jeder Operation sind Bluterguss, Infektion oder Wundheilungsstörung möglich. Im Schnitt ist nach 10 bis 15 Jahren ein Implantatwechsel wahrscheinlich, weil die innere Vernarbung um das Implantat (Kapselfibrose) zunehmen kann. Gute Alternativen, die wir anbieten, sind die Brustvergrößerung mit Eigenfett und die Hybrid-Brustvergrößerung.
Ob Implantat, Eigenfett oder Hybrid: Welche Methode zu Ihnen passt, klären wir im persönlichen Gespräch nach Untersuchung – ehrlich, ohne Zeitdruck und mit einem festen Kostenvoranschlag. Zu uns kommen Patientinnen aus Oldenburg, Bremen und dem gesamten Nordwesten. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin – wir nehmen uns Zeit für Sie.
Heutige Implantate zeigen kaum Materialschwäche. Gründe für einen Wechsel sind meist eine Kapselfibrose (innere Vernarbung um das Implantat) oder Veränderungen des Körpers über dem Implantat durch Alterung, Gewichtsschwankungen oder Schwangerschaft. Die durchschnittliche Liegedauer in Deutschland liegt bei etwa 12 Jahren.
Bei einer Kapselfibrose mit Beschwerden sollte gewechselt werden. Zeigt die Ultraschallkontrolle weder Erguss noch Implantatschaden, kann ein Implantat auch nach vielen Jahren bleiben – wir sehen gelegentlich Patientinnen, die seit 20 Jahren ein Implantat mit einem noch immer schönen Ergebnis tragen.
Als Faustregel entsprechen etwa 180 ml Implantatvolumen je Brust einer Körbchengröße. Die passende Größe legen wir gemeinsam fest – im Vorgespräch können Sie Testimplantate in einem lockeren BH in Wunschgröße ausprobieren.
Ausschließlich deutsche Markenimplantate. Für sehr sportliche Frauen oder bei großen Implantaten bieten wir leichtere B-Lite-Implantate von Polytech an: eingebrachte Luftbläschen im Kohäsivgel sparen etwa 30 % Gewicht.
Wir favorisieren den Zugang über die Unterbrustfalte. Er ist sicher, zuverlässig und unauffällig – und bei einem späteren Implantatwechsel würde man ohnehin diesen Zugang wählen.
Ja: die Brustvergrößerung mit Eigenfett (etwa eine halbe bis eine Körbchengröße je Sitzung) und die Hybrid-Brustvergrößerung aus Implantat plus Eigenfett. Im Rahmen einer Straffung nutzen wir am liebsten körpereigenes Drüsengewebe als Autoaugmentat – so bleibt Ihnen ein Fremdkörper erspart.
Gesellschafts- und arbeitsfähig sind Sie in der Regel nach 3 bis 7 Tagen, Duschen ist ab dem 2. Tag möglich. Kompressions-BH und stützender Brustgurt werden 6 Wochen getragen, Sport beginnt vorsichtig nach 6 Wochen.
Der Preis richtet sich nach Implantattyp, Operationsumfang (zum Beispiel mit Straffung) und Übernachtung. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen festen Kostenvoranschlag; eine Finanzierung ist möglich.
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