Mit der Argon-Plasma-Technologie bieten wir in unserer Praxisklinik in Oldenburg eine der innovativsten Methoden zur Hautstraffung an, nahezu unabhängig vom Areal. Das Beste: Die Zugänge sind nur 3 bis 5 mm groß. Durch sie wird eine Sonde eingeführt, an deren Spitze ein etwa 70 bis 80 °C heißer Argon-Plasmastrahl die Haut strafft und die Kollagensynthese nachhaltig anregt. Ähnlich wie die Haut eines Hühnchens, die erst unter Hitzeeinfluss faltenfrei wird, zieht sich das Gewebe zusammen – von innen, ohne die Hautoberfläche durch große Schnitte zu stören.
Das Verfahren lässt sich gut in Teilnarkose oder örtlicher Betäubung durchführen. Häufig kombinieren wir es mit einer Liposuktion, um einer Erschlaffung des Gewebes nach dem Absaugen vorzubeugen.
Die Argon-Plasma-Straffung wird gerne mit Fettabsaugungen kombiniert, um der Haut die nötige Straffheit zurückzugeben. Dabei lassen sich dieselben Zugänge nutzen wie für die Liposuktion – es entstehen also keine zusätzlichen Narben. Am häufigsten kommt das Verfahren nach großflächigen Absaugungen an Bauch, Beinen, Armen und Rücken zum Einsatz. Sehr gut eignet es sich außerdem zur Behandlung des Doppelkinns, ganz ohne sichtbare Narben.
Behandelt werden unter anderem:

Nein – und das sagen wir vor der Behandlung, nicht danach. Die Anwendung bedarf einer individuellen Planung. Liegen nach massivem Gewichtsverlust sehr große Hautmengen vor, kommt man häufig nicht an den klassischen Straffungsmethoden vorbei, die wir selbstverständlich weiterhin in vollem Umfang anbieten: Bauchdeckenstraffung, Oberarm- und Oberschenkelstraffung oder das Bodylift. Kleinere und mittlere Hautmengen lassen sich dagegen gut minimalinvasiv straffen.
Das von EMED entwickelte Argo-Plasma-System verbindet hochfrequente Energie mit dem Edelgas Argon zu einer Plasmawolke. Diese strafft die Haut sanft und wirksam von innen und sorgt für ein glatteres Hautbild. Wichtig ist die Reihenfolge: Wird zuvor Fett abgesaugt, kann die Fettschicht die Energie des Plasmastrahls nicht mehr aufnehmen – die Straffung wirkt dort, wo sie wirken soll.
Die wichtigsten Vorteile:
Und die Grenzen, ehrlich benannt: Es wird eine örtliche Betäubung oder Teilnarkose benötigt, die nicht für jede Patientin und jeden Patienten geeignet ist. Und es wird Hochfrequenzenergie eingesetzt – bei unsachgemäßer Anwendung sind Verbrennungen oder Gewebeschäden möglich. Deshalb gehören eine gründliche Voruntersuchung, geschultes Personal und hochwertige Geräte zwingend dazu.
Besonders profitieren Menschen, deren Haut nach einer Fettabsaugung, einer Schwangerschaft oder einer bariatrischen Operation locker und schlaff ist, sowie alle, die eine Straffung ohne die Narben herkömmlicher Straffungsoperationen wünschen. Auch Narben, die durch eine bariatrische Operation entstanden sind, lassen sich mit der Behandlung glätten. Ob Sie geeignet sind, klären wir in der Untersuchung – bei zu großem Haut-Weichteilmantel raten wir offen zur klassischen Straffung.
Vor dem Eingriff erhalten Sie von uns klare Vorgaben, etwa zu Medikamenten und zur Hautpflege. Nach dem Eingriff kommt es auf Konsequenz an: Kompressionskleidung 6 Wochen tragen, Sonneneinstrahlung meiden, die verordneten Pflegeprodukte anwenden. Zu den Kontrollterminen nach 2 und 6 Wochen sehen wir uns das Ergebnis gemeinsam an und greifen bei Bedarf früh ein.
Im Erstgespräch prüfen wir Hautqualität, Ausmaß des Überschusses und Ihre Erwartung – und sagen Ihnen ehrlich, was minimalinvasiv erreichbar ist und wo eine klassische Straffung das bessere Ergebnis liefert. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserer Praxisklinik.
Ein kleinstchirurgisches Verfahren zur Hautstraffung: Über 3 bis 5 mm kleine Zugänge wird eine Sonde eingeführt, an deren Spitze aus Hochfrequenzenergie und dem Edelgas Argon eine etwa 70 bis 80 °C heiße Plasmawolke entsteht. Die Haut zieht sich zusammen, die Kollagenbildung wird angeregt – gestrafft wird von innen, ohne große Schnitte.
Hals, Arme, Bauch, Flanken, Gesäß und Beine. Besonders bewährt hat sich das Verfahren nach großflächigen Absaugungen an Bauch, Beinen, Armen und Rücken sowie beim Doppelkinn, wo sichtbare Narben besonders stören würden.
Die Zugänge sind nur 3 bis 5 mm groß und entsprechen denen einer Fettabsaugung. Wird beides kombiniert, nutzen wir dieselben Zugänge – es entstehen also keine zusätzlichen Narben.
Nein. Liegen nach massivem Gewichtsverlust sehr große Hautmengen vor, kommt man an den klassischen Straffungsmethoden nicht vorbei; diese bieten wir selbstverständlich weiterhin an. Kleinere und mittlere Hautmengen lassen sich dagegen gut minimalinvasiv straffen.
Weil die Fettschicht die Energie des Plasmastrahls aufnehmen würde. Wird die Argon-Plasma-Behandlung nach der Fettabsaugung durchgeführt, wirkt sie dort, wo sie wirken soll – an der Unterseite der Haut.
Der Wundschmerz lässt nach den ersten Tagen deutlich nach und ist gut mit Schmerztabletten zu behandeln. Unmittelbar nach dem Eingriff legen wir ein Kompressionsmieder an, das 6 Wochen getragen wird. Die meisten Patientinnen und Patienten sind ab dem 2. Tag wieder gesellschaftsfähig, Sport ist nach 4 Wochen möglich.
Kein Eingriff ist risikofrei. Es wird Hochfrequenzenergie eingesetzt; bei unsachgemäßer Anwendung sind Verbrennungen oder Gewebeschäden möglich. Sichere Handhabung, passende Geräteeinstellung und eine gründliche Voruntersuchung halten dieses Risiko gering. Die individuellen Risiken bespreche ich im Beratungsgespräch mit Ihnen.
Die Straffung wirkt langanhaltend, weil die Haut von innen zusammengezogen und die Kollagenbildung angeregt wird. Die Behandlung lässt sich auch nach Jahren wiederholen.
Der Preis hängt von Zahl und Größe der Areale, der Narkoseform und einer Kombination mit einer Fettabsaugung ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen festen Kostenvoranschlag.
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