Das Ohr kann durch unreife Entwicklungsprozesse seine Ohrmuschel hin und wieder nicht vollständig in ihrer Form ausbilden. Dann kommt es zu sogenannten Segelohren, fachsprachlich Otapostasis.
Das Ohrenanlegen ist einer der häufigsten Eingriffe zur Korrektur der Ohren. In unserer Praxisklinik in Oldenburg führen wir eine offene chirurgische Technik durch: Überschüssige Haut hinter dem Ohr wird entfernt und die knorpelige Ohrmuschel neu geformt. Bei Erwachsenen lässt sich der Eingriff problemlos in örtlicher Betäubung durchführen, bei Kindern ist eine Vollnarkose empfehlenswert.
Als richtigen Zeitpunkt erachte ich die Zeit unmittelbar vor der Einschulung – um Hänseleien vorzubeugen und dem Kind ein entsprechendes Selbstbewusstsein mitzugeben. Der Eingriff kann ambulant geplant werden, mit einer Nachkontrolle am Folgetag zur Laschenentfernung.
Wie jedes andere Körperteil unterliegt auch das Ohr einem Alterungsprozess. Immer größer werdende Ohrläppchen sowie ausgeweitete Ohrlöcher durch schwere Ohrringe oder Tunnel werden häufig als störend empfunden und zur Korrektur erfragt.
In einer kleinen Operation mit örtlicher Betäubung ist es ein Leichtes, vorhandene Tunnel zu verschließen sowie Weichteilüberschüsse eines Ohrläppchens zu entfernen. Gerne sind wir Ihnen anschließend beim symmetrischen Stechen neuer Ohrstecker behilflich.
Gerne berate ich Sie im Rahmen einer Sprechstundenvorstellung, welches Vorgehen bei Ihnen oder Ihrem Kind sinnvoll ist. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserer Praxisklinik.
Bildet das Ohr durch unreife Entwicklungsprozesse seine Ohrmuschel nicht vollständig aus, stehen die Ohren ab – fachsprachlich Otapostasis. Das Ohrenanlegen ist einer der häufigsten Eingriffe zur Korrektur.
Eine offene chirurgische Technik: Überschüssige Haut hinter dem Ohr wird entfernt und die knorpelige Ohrmuschel neu geformt. So entsteht eine dauerhafte, natürliche Form.
Bei Erwachsenen lässt sich der Eingriff problemlos in örtlicher Betäubung durchführen. Bei Kindern ist eine Vollnarkose empfehlenswert.
Ich halte die Zeit unmittelbar vor der Einschulung für den richtigen Zeitpunkt – um Hänseleien vorzubeugen und dem Kind das entsprechende Selbstbewusstsein mitzugeben.
Der Eingriff wird ambulant geplant, mit einer Nachkontrolle am Folgetag zur Entfernung der Laschen. Ein Stirnband wird 3 Wochen Tag und Nacht getragen und weitere 3 Wochen nur noch nachts. Die Fäden werden nach 2 Wochen im Rahmen der Wiedervorstellung entfernt; gesellschaftsfähig sind Sie nach 3 Tagen.
Ja. Immer größer werdende Ohrläppchen und ausgeweitete Ohrlöcher durch schwere Ohrringe oder Tunnel empfinden viele als störend. In einer kleinen Operation in örtlicher Betäubung lassen sich Tunnel verschließen und Weichteilüberschüsse am Ohrläppchen entfernen.
Ja. Gerne sind wir Ihnen nach abgeschlossener Heilung beim symmetrischen Stechen neuer Ohrstecker behilflich.