Plättchenreiches Plasma, auch Eigenbluttherapie oder Vampirlifting genannt, ist eine sinnvolle Ergänzung der ästhetischen Medizin. Das plättchenreiche Plasma wird nach einer Blutentnahme durch Zentrifugation gewonnen und abgeschöpft. Über eine kleine Nadel bringen wir das gewonnene Plasma anschließend in die Behandlungsareale ein.
Durch das Ausschütten von Wachstumsfaktoren und die Steigerung der lokalen Durchblutung hat plättchenreiches Plasma viele positive Wirkungen auf die Haut und vor allem auf die Haarwurzeln. Kleinere Aknenarben lassen sich damit behandeln, und bei Haarausfall kann das Follikelwachstum stimuliert werden, um diesem entgegenzuwirken.
Diese Behandlungen werden auch in der Orthopädie eingesetzt, um das Voranschreiten degenerativer Gelenkveränderungen zu verlangsamen. Insgesamt betrachtet wirkt sich die Eigenbluttherapie positiv auf Haut und Hautanhangsgebilde aus – und sie ist körpereigen.
Eine Behandlung sollte dreimal wiederholt werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen, insbesondere hinsichtlich des Haarwachstums. Je nach Wunsch und Behandlungserfolg ist sie beliebig oft wiederholbar.
PRP verbessert die Qualität und die Durchblutung des Gewebes. Es ersetzt aber weder einen Filler, wenn Volumen fehlt, noch eine Straffung, wenn die Haut hängt. Wir ordnen die Behandlung deshalb immer im Gesamtbild ein und kombinieren sie, wo es sinnvoll ist.
Gerne beraten wir Sie in unserer Praxisklinik in Oldenburg rund um das Thema plättchenreiches Plasma – und sagen Ihnen offen, welches Ergebnis realistisch ist. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
Auch Eigenbluttherapie oder Vampirlifting genannt: Nach einer Blutentnahme wird das plättchenreiche Plasma durch Zentrifugation gewonnen und abgeschöpft. Über eine kleine Nadel bringen wir es anschließend in die Behandlungsareale ein.
Durch das Ausschütten von Wachstumsfaktoren und die Steigerung der lokalen Durchblutung wirkt plättchenreiches Plasma positiv auf Haut und vor allem auf die Haarwurzeln.
Für das allgemeine Hautbild, zur Behandlung kleinerer Aknenarben und bei Haarausfall, um das Follikelwachstum zu stimulieren. In der Orthopädie wird PRP zudem eingesetzt, um das Voranschreiten degenerativer Gelenkveränderungen zu verlangsamen.
Eine Behandlung sollte dreimal wiederholt werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen – insbesondere im Hinblick auf das Haarwachstum. Je nach Wunsch und Behandlungserfolg ist die Behandlung beliebig oft wiederholbar.
Es wird ausschließlich körpereigenes Material verwendet – kein Fremdstoff, keine Implantate. Das macht die Behandlung gut verträglich.
Intensiven Sport und Sauna für 3 Tage meiden, am ersten Tag keine Gesichtsmassagen. Gesellschaftsfähig sind Sie nach einem Tag; die Behandlung erfolgt ambulant und ohne Fäden.
Es ersetzt keine Straffung und keinen Filler. Hängt die Haut oder fehlt Volumen, sind andere Verfahren wirksamer. PRP verbessert Qualität und Durchblutung des Gewebes, nicht die Kontur.
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