Nach einer massiven Gewichtsreduktion kann es vor allem in der unteren Körperhälfte zu stark hängenden Hautweichteilen kommen. Störend wirken dann das hängende Gesäß, die hängende Bauchdecke, der erschlaffte Venushügel und die schlaffen Oberschenkel. Durch eine zirkuläre Straffungsmethode nach Lockwood lassen sich diese Bereiche in einer Sitzung oder aufgeteilt in zwei Operationen straffen. Bei ausgeprägten Befunden empfehlen wir in unserer Praxisklinik in Oldenburg zwei Eingriffe, um größtmögliche Sicherheit und Ergebnisqualität zu gewährleisten.
Das Bodylift kann Ihr Körpergefühl deutlich verbessern, wenn Sie unter den genannten Problemen leiden. Die Schnittführung verläuft wie ein Gürtel in dem Bereich, der normalerweise von der Unterwäsche bedeckt ist. Damit das Gesäß nach dem Eingriff wieder voller wirkt, führen wir eine sogenannte Autoaugmentation durch: Wir verwenden Gewebe, das sonst entfernt würde, und gleichen damit das Gesäß seinem natürlichen Volumen an.
Nach dem Eingriff wirkt das Gesäß deutlich voller und straffer, der Bauch ist flacher, der Schamhügel geglättet, und die Beine wirken ebenfalls straffer. In dieser Hinsicht sucht das Bodylift seinesgleichen.
Nach dem Vorgespräch mit Beratung, ausführlicher Aufklärung und Untersuchung planen wir gemeinsam die Operation. Unser Ziel ist es, schon vor dem Eingriff bestmöglich auf Ihre Wünsche einzugehen sowie die Schnittführung einzuzeichnen und zu dokumentieren. In der Regel raten wir zu zwei Sitzungen, vorne und hinten getrennt.
Am Tag der Operation, die wir in unseren eigenen Räumen durchführen, werden Sie so einbestellt, dass lange Wartezeiten vermieden werden. Ich werde dann nochmals mit Ihnen das Besprochene erörtern und die Anzeichnung erneut vornehmen. Unser Schwestern- und Narkoseteam kümmert sich um Sie. Nach dem Eingriff bringen wir Sie für eine Nacht in einem unserer Patientenbetten unter; eine Krankenschwester betreut Sie die gesamte Nacht, ich selbst bin in unmittelbarer Nähe. Nach der Abschlussvisite am Folgetag können Sie die Klinik in der Regel verlassen.
Das Bodylift reduziert in maximal zwei Operationen störende, hängende Weichteile in einem Umfang, den kein anderes Verfahren erreicht. Nachteile und kalkulierte Risiken sind Hämatome, selten auch Nachblutungen. Deshalb planen wir den Eingriff gerne mit Überwachung, um ein Höchstmaß an Sicherheit für Sie zu erreichen. Relevante Alternativen zur Reduktion der Weichteile gibt es nicht. Lässt sich der Befund auf eine Region begrenzen, sind die Bauchdeckenstraffung oder die Oberschenkelstraffung die kleineren Lösungen.
Sie haben viel Gewicht verloren und die Haut ist geblieben? Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welche Bereiche Sie am meisten stören, ob eine oder zwei Sitzungen sinnvoll sind und wie sich Fettabsaugung und Straffung sinnvoll verbinden lassen. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
Eine zirkuläre Straffung der unteren Körperhälfte nach Lockwood: Die Schnittführung verläuft wie ein Gürtel in dem Bereich, den die Unterwäsche normalerweise bedeckt. Damit werden Gesäß, Bauchdecke, Venushügel und Oberschenkel in einem Zug angehoben.
Vor allem für Menschen nach massiver Gewichtsreduktion, bei denen die Haut der unteren Körperhälfte stark hängt: hängendes Gesäß, hängende Bauchdecke, erschlaffter Venushügel, schlaffe Oberschenkel.
Bei ausgeprägten Befunden empfehlen wir zwei Operationen – vorne und hinten getrennt. Das gibt größtmögliche Sicherheit und Ergebnisqualität. In einer Sitzung dauert der Eingriff etwa 4,5 Stunden.
Nein, im Gegenteil. Wir führen eine Autoaugmentation durch: Gewebe, das sonst entfernt würde, nutzen wir, um das Gesäß wieder an sein natürliches Volumen anzugleichen. Es wirkt danach voller und straffer.
Hämatome sind typisch, selten können Nachblutungen auftreten. Deshalb planen wir den Eingriff gerne mit Überwachung über Nacht. Relevante Alternativen zur Reduktion der Weichteile gibt es nicht.
In der Regel ja. Eine Krankenschwester betreut Sie die ganze Nacht, ich bin in unmittelbarer Nähe. Nach der Abschlussvisite am Folgetag können Sie die Klinik meist verlassen.
Kompressionswäsche wird 6 Wochen getragen, Duschen ist ab dem 2. Tag möglich, der Fadenzug entfällt bei selbstauflösendem Nahtmaterial. Kontrollen finden nach 2 und 6 Wochen statt.
Der Preis hängt davon ab, ob in einer oder zwei Sitzungen operiert wird, vom Ausmaß des Hautüberschusses und von der Übernachtung. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen festen Kostenvoranschlag; Finanzierung und Teilzahlung sind möglich.
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