Der Begriff Mommy Makeover ist ein Oberbegriff für die Korrektur schwangerschaftsabhängiger Veränderungen des weiblichen Körpers. In und nach der Schwangerschaft durchläuft der weibliche Körper durch stetige hormonelle Einflüsse ein Höchstmaß an Veränderungen und vollbringt wunderbare Leistungen. Nach der Geburt, die auch mit Verletzungen einhergehen kann, folgt das Nähren und die Sorge um das Neugeborene – das fordert sehr viel Energie.
Durch Geburtsverletzungen können Veränderungen am Genital entstehen, die ästhetisch und manchmal auch funktionell stören. Schwangerschaftsstreifen entstehen durch die raschen Gewichtsschwankungen. Nach dem Abstillen kann eine sogenannte leere Brust zurückbleiben. Bei nicht optimaler Geweberückbildung entwickelt sich eine Bauchschürze. Und der Schlafentzug beansprucht Muskelpartien im Gesicht, sodass der Ausdruck härter wirkt und sich Falten stärker zeigen.
Das alles sind normale Vorgänge. Sie stören aber die eine oder andere Patientin – und dann lässt sich etwas tun.
Es kommt ganz auf die Fragestellung an:
Für jede dieser Fragestellungen kann ich Ihnen eine Lösung anbieten und Ihnen helfen, Ihr körperliches Wohlbefinden zurückzuerlangen. Manchmal werden auch mehrere Operationen kombiniert, etwa die Mini-Bauchdeckenstraffung zusammen mit der Bruststraffung.
Im Erstgespräch in unserer Praxisklinik in Oldenburg hören wir zu, untersuchen und sortieren gemeinsam: Was stört Sie am meisten, was lässt sich in einer Sitzung verbinden, was ist in Ihrem Alltag mit Kind realistisch? Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, einen Behandlungsplan mit Reihenfolge und Zeiten sowie einen festen Kostenvoranschlag. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin – wir nehmen uns Zeit dafür.
Ein Oberbegriff für die Korrektur schwangerschaftsabhängiger Veränderungen des weiblichen Körpers. Gemeint ist kein festes Operationspaket, sondern die auf Sie abgestimmte Kombination einzelner Behandlungen – manchmal ein Eingriff, manchmal mehrere in einer Sitzung.
Bauchschürze und erschlaffte Bauchdecke, die „leere Brust“ nach dem Abstillen, Schwangerschaftsstreifen, Kaiserschnittnarben, Veränderungen am Genital nach Geburtsverletzungen und stärkere Falten im Gesicht durch die belastende Zeit mit wenig Schlaf.
Bauchdeckenstraffung (auch als Mini-Variante), Bauchwandplastik bei Rektusdiastase, Fettabsaugung, Bruststraffung, Lipofilling mit Eigenfett, dreidimensionale Narbenkorrektur der Kaiserschnittnarbe, Medical Needling bei Schwangerschaftsstreifen und Botulinum gegen Mimikfalten.
Ja, das ist häufig sinnvoll – zum Beispiel Mini-Bauchdeckenstraffung und Bruststraffung in einer Operation. Was sich verantworten lässt, hängt von Dauer, Gesundheitszustand und gewünschter Erholungszeit ab und wird im Erstgespräch festgelegt.
Wenn die Familienplanung abgeschlossen ist, das Gewicht stabil ist und Sie abgestillt haben. Dann bleibt das Ergebnis erhalten; eine weitere Schwangerschaft würde eine Straffung wieder verändern.
Bei Straffungsoperationen ja – wir legen sie so, dass die Unterwäsche sie verdeckt, und arbeiten so narbensparend wie möglich. Minimalinvasive Verfahren wie Needling, Botulinum oder Lipofilling hinterlassen keine sichtbaren Narben.
Weil jedes Mommy Makeover anders zusammengesetzt ist, gibt es keinen Pauschalpreis. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen festen Kostenvoranschlag; individuelle Finanzierungsmodelle und Teilzahlung sind möglich.
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